OpenAI-Aktien sind heute noch nicht an der Börse handelbar – das Unternehmen ist nicht börsennotiert. Doch der IPO-Prozess läuft: Bereits am 22. Mai 2026 reichte OpenAI eine vertrauliche S-1 bei der SEC ein, am 8. Juni 2026 bestätigte das Unternehmen dies öffentlich. Bemerkenswert ist der Ton: OpenAI betont ausdrücklich, sich noch nicht auf einen Zeitplan festgelegt zu haben – „es kann eine Weile dauern“. Zuletzt verdichteten sich Ende Juni sogar Berichte, wonach ein Listing erst 2027 erfolgen könnte. Wer jetzt schon vom KI-Boom profitieren will, kann über börsennotierte Unternehmen wie Microsoft oder NVIDIA investieren – oder via eToro gezielt in KI-Aktien einsteigen.
Was ist OpenAI – und warum ist das Interesse so groß?
OpenAI wurde 2015 gegründet, ursprünglich als gemeinnützige Organisation. Das Ziel: KI-Entwicklung, die dem Wohl der Menschheit dient – nicht bloß dem Profit einzelner Investoren. Was damals noch nach einem akademischen Forschungsprojekt klang, hat sich zu einem der wertvollsten Technologieunternehmen der Welt entwickelt.
Der Grund kennt jeder: ChatGPT. Kein Technologieprodukt der letzten Jahrzehnte hat schneller eine Nutzerbasis aufgebaut – heute zählt die Plattform laut Unternehmensangaben rund 900 Millionen wöchentliche Nutzer. Das macht OpenAI zu einem der meistdiskutierten Börsenkandidaten weltweit.
Strukturell ist OpenAI ungewöhnlich: Neben dem ursprünglichen Nonprofit-Kern gibt es die kommerzielle Einheit OpenAI Group PBC, in die Microsoft mehrere Milliarden US-Dollar investiert hat. Diese hybride Konstruktion hat OpenAI ermöglicht, massive Kapitalmengen einzuwerben – war aber auch das größte Hindernis auf dem Weg an die Börse. Mit der Ende Oktober 2025 abgeschlossenen Umwandlung in eine Public Benefit Corporation (PBC) hat das Unternehmen seine Struktur an die Anforderungen für einen Börsengang angepasst – ein entscheidender rechtlicher Schritt, der den Weg an die Börse erst möglich macht. Die OpenAI Foundation hält dabei rund 26 Prozent an der OpenAI Group, Microsoft etwa 27 Prozent.
📊 Aktueller IPO-Status (Stand: Juni 2026)
OpenAI reichte bereits am 22. Mai 2026 eine vertrauliche S-1 bei der SEC ein und bestätigte dies am 8. Juni 2026 öffentlich – begleitet von Goldman Sachs und Morgan Stanley. In seinem eigenen Statement formuliert das Unternehmen den Zeitplan auffallend offen: Man habe sich noch nicht entschieden, wann der Börsengang erfolgen solle – „es kann eine Weile dauern“, weil sich manche Vorhaben als Privatunternehmen leichter umsetzen ließen. Die vertrauliche Einreichung gibt OpenAI lediglich die Option, schneller an die Börse zu gehen. Die geprüften Finanzdaten bleiben zunächst privat; die öffentliche S-1-Fassung wird erst rund 15 Tage vor dem Roadshow-Start sichtbar.
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OpenAI Börsengang 2026: Was ist bekannt?
Lange galt ein OpenAI-IPO als vage Zukunftsvision. Doch im Frühsommer 2026 ist das Thema offiziell geworden: Bereits am 22. Mai 2026 reichte OpenAI eine vertrauliche S-1 bei der SEC ein, am 8. Juni 2026 bestätigte das Unternehmen dies in einem eigenen Statement. Die Wortwahl ist dabei aufschlussreich – sinngemäß hieß es, man habe die Einreichung kürzlich vorgenommen und gehe davon aus, dass die Nachricht ohnehin durchsickere, weshalb man sie selbst öffentlich mache. CBS, CNN, Bloomberg, NBC und Reuters berichteten übereinstimmend. Begleitet wird der Prozess von Goldman Sachs und Morgan Stanley.
Entscheidend ist jedoch der Ton beim Zeitplan – und der ist deutlich vorsichtiger, als die Schlagzeilen vermuten lassen. OpenAI stellt selbst klar, dass über das Timing noch nicht entschieden sei und es „eine Weile dauern“ könne. Begründung: Manche strategischen Vorhaben ließen sich als Privatunternehmen einfacher umsetzen. Die vertrauliche Einreichung sei vor allem ein Mittel, um sich die Option auf einen schnelleren Börsengang offenzuhalten – nicht eine Festlegung darauf. Ende Juni 2026 verstärkten Reuters-Berichte diese Zurückhaltung zusätzlich: Demnach erwägt OpenAI inzwischen aktiv, das Listing erst 2027 anzugehen. Ältere Berichte über ein Fenster im September oder vierten Quartal 2026 sind damit zwar nicht vom Tisch, aber durch die offizielle Kommunikation relativiert – auch der Prognosemarkt Polymarket taxierte zuletzt nur noch rund 40 Prozent Wahrscheinlichkeit für einen Börsengang bis Jahresende 2026.
Hintergrund dieser Zurückhaltung ist ein bekannter interner Spannungsbogen: CEO Sam Altman hatte in der Vergangenheit auf ein zügiges Debüt gedrängt, während CFO Sarah Friar als vorsichtiger gilt und intern einen späteren Zeitpunkt – teils sogar 2027 – favorisierte, solange die Ausgaben für Rechenkapazität schneller wachsen als der Umsatz. Friar hat parallel mehrere erfahrene Kapitalmarktmanager eingestellt, darunter Cynthia Gaylor (vormals DocuSign), die die Investor Relations verantworten soll, sowie einen neuen Chief Accounting Officer. Das offene Statement vom 8. Juni und die jüngsten 2027-Berichte spiegeln diesen Balanceakt wider.
Strategisch richtet sich OpenAI zugleich neu aus. Statt allein auf Massenreichweite setzt das Unternehmen stärker auf Geschäftskunden und Produktivitätstools – ein Upgrade vom viralen Chatbot zum ernsthaften Enterprise-Werkzeug. Mehr als 40 Prozent des Umsatzes stammen inzwischen aus dem Geschäftskundenbereich. Das ist auch eine Reaktion auf den Wettbewerbsdruck: Rivale Anthropic gewinnt im Enterprise- und KI-Coding-Markt zunehmend Marktanteile und steuert laut Berichten im zweiten Quartal 2026 mit rund 10,9 Milliarden US-Dollar Umsatz und etwa 559 Millionen US-Dollar operativem Gewinn auf sein erstes profitables Quartal zu – ein Kontrast zu OpenAIs tiefroten Zahlen. Das parallele Musk-Verfahren ist hingegen kein Hindernis mehr: Eine Jury wies die Klage gegen OpenAI im Mai 2026 ab – nur wenige Tage vor der vertraulichen S-1-Einreichung.
Unsere Einschätzung: Die Entwicklungen sprechen eine klare Sprache – OpenAI hält sich die Tür zur Börse offen und hat den Prozess mit der vertraulichen S-1-Einreichung offiziell angestoßen. Gleichzeitig dämpft das Unternehmen die Erwartungen selbst: „Es kann eine Weile dauern.“ Ein konkretes Datum gibt es nicht, und ob der IPO 2026 oder erst 2027 kommt, hängt von Marktlage, SEC-Prüfdauer und dem internen Tempo-Streit zwischen Altman und Friar ab – zuletzt deuteten die Signale eher in Richtung 2027. OpenAI ist dabei nur einer von drei Mega-Börsenkandidaten 2026 – und der am wenigsten weit fortgeschrittene: SpaceX hat seinen Handel bereits am 12. Juni 2026 aufgenommen und erreichte am ersten Handelstag eine Marktkapitalisierung von rund 2,1 Billionen US-Dollar, und Anthropic reichte seine eigene S-1 schon am 1. Juni ein. Als Spekulationsobjekt ist der OpenAI-IPO hochinteressant. Als verlässliche Investitionsbasis taugt er – noch – nicht.
Bewertung, Umsatz und Risiken
Was OpenAI besonders macht, ist das Tempo seines Wachstums. Laut CFO Sarah Friar lag der annualisierte Umsatz (ARR) Ende 2025 bei rund 20 Milliarden US-Dollar und stieg bis März 2026 auf rund 25 Milliarden US-Dollar – ein historisch beispielloses Wachstum, getragen von rund 50 Millionen Consumer-Abonnenten und mehreren Millionen Geschäftskunden. Im März 2026 schloss OpenAI zudem eine der größten privaten Finanzierungsrunden der Geschichte ab: über 100 Milliarden US-Dollar zugesagtes Kapital bei einer Post-Money-Bewertung von 852 Milliarden US-Dollar.
Doch das Bild hat eine Kehrseite. OpenAI schreibt tiefrote Zahlen. Berichten zufolge verliert das Unternehmen aktuell rund 1,22 US-Dollar für jeden US-Dollar Umsatz – das Geld fließt in Rechenkapazitäten, Mitarbeiter und die Entwicklung neuer Modelle. Die Profitabilität wird vom Unternehmen erst gegen Ende des Jahrzehnts erwartet. Genau dieser Druck, die hohe Bewertung mit belastbaren Cashflows zu unterfüttern, ist einer der Gründe, warum OpenAI beim Börsengang-Timing auf der Bremse steht. Für den IPO kursieren Bewertungsziele in einer Spanne von 852 Milliarden bis über eine Billion US-Dollar – abhängig von Marktlage und Bookbuilding.
| Kennzahl | Wert (Stand: Juni 2026) | Einordnung |
|---|---|---|
| Annualisierter Umsatz (ARR) | ca. 25 Mrd. $ | Sehr stark, rasantes Wachstum |
| Letzte Privatmarkt-Bewertung | 852 Mrd. $ (März 2026) | Eine der größten privaten Finanzierungsrunden |
| Mögliche IPO-Bewertung | 852 Mrd. – über 1 Bio. $ | Würde zu den größten IPOs zählen |
| Profitabilität | Negativ (Verlust von rund 1,22 $ je 1 $ Umsatz) | Kritischer Faktor für Investoren |
| Wöchentliche Nutzer ChatGPT | 900 Mio. | Marktdominanz im Consumer-KI-Segment |
| IPO-Status | Vertrauliche S-1 (22.05.), öffentlich bestätigt (08.06.2026) | Zeitplan offen – Verschiebung auf 2027 möglich |
Hinzu kommt der Wettbewerbsdruck: Google und vor allem Anthropic holen mit eigenen Modellen auf. Anthropic hat seine jüngste Runde bei einer Post-Money-Bewertung von 965 Milliarden US-Dollar abgeschlossen – und liegt damit über der OpenAI-Bewertung. Wer auf den OpenAI-IPO wartet, sollte zudem bedenken: Auch nach einem Börsengang kann die Aktie unter dem Ausgabepreis notieren – das zeigt die Geschichte spektakulärer Tech-IPOs.
Kaufst du dich also jetzt schon in KI-Aktien ein? Das ist die eigentlich relevante Frage.
KI-Aktien als Alternative: Die besten Optionen heute
Da OpenAI Aktien heute nicht direkt käuflich sind, lautet die strategisch sinnvollere Frage: Welche börsennotierten Unternehmen profitieren am stärksten vom KI-Boom? Die fünf relevantesten Kandidaten:
NVIDIA
Halbleiter / KI-Infrastruktur
Ohne NVIDIA-GPUs läuft kein KI-Modell der Welt – auch nicht ChatGPT. Das Unternehmen ist zur zentralen Infrastrukturschicht der KI-Industrie geworden und hat im Rahmen der jüngsten OpenAI-Runde selbst Milliarden zugesagt. Die Chips sind bei KI-Laboren weltweit ausverkauft.
Microsoft
Cloud / KI-Integration
Microsoft ist der engste Partner von OpenAI und hält rund 27 Prozent an der OpenAI Group. Über Azure nutzen Unternehmen weltweit OpenAI-Technologien – Microsoft verdient also direkt mit, ohne die Unsicherheiten eines Börsenneulings.
Alphabet (Google)
KI-Forschung / Werbung / Cloud
Alphabet ist mit Google DeepMind und Gemini ein Schwergewicht der KI-Forschung – und hält gleichzeitig einen signifikanten Anteil an Anthropic, dem direkten OpenAI-Konkurrenten. Wer bei KI breit positioniert sein will, kommt an Alphabet kaum vorbei.
Amazon (AWS)
Cloud / KI-Services
Amazon Web Services ist Marktführer im Cloud-Computing und bietet mit Bedrock eine eigene KI-Plattform für Unternehmenskunden. Amazon hat sich zudem an der jüngsten OpenAI-Runde mit Milliarden beteiligt – ein Vorteil, der im KI-Zeitalter nur größer wird.
Palantir
KI-Datenanalyse / Regierungen
Palantir ist auf die Analyse komplexer Datensätze spezialisiert und gilt als einer der profitabelsten reinen KI-Werte im US-Markt. Die Plattform AIP (Artificial Intelligence Platform) gewinnt im Unternehmens- und Regierungssektor rasch Kunden hinzu.
Redaktionelle Bewertung: Wer auf den OpenAI-IPO wartet und bis dahin untätig bleibt, verpasst möglicherweise erhebliche Kursgewinne bei bereits börsennotierten KI-Werten – zumal OpenAI den Zeitplan jetzt selbst offenlässt und ein Listing eher 2027 wahrscheinlicher wird. Microsoft ist unserer Meinung nach der direkteste Weg, um schon heute an OpenAI teilzuhaben – ohne das IPO-Risiko. NVIDIA bleibt die reine Infrastrukturwette auf den KI-Boom insgesamt. Für sicherheitsorientierte Anleger eignen sich die etablierten Tech-Konzerne eher als ein hochspekulativer Börsenneuling.
Vergleich: KI-Aktien als OpenAI-Alternative
| Unternehmen | KI-Relevanz | OpenAI-Bezug | Risikoprofil | Auf eToro handelbar |
|---|---|---|---|---|
| NVIDIA | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Infrastrukturlieferant & Investor | Hoch | ✅ Ja |
| Microsoft | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Direktinvestor & Partner (~27 %) | Mittel | ✅ Ja |
| Alphabet | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Wettbewerber + Anthropic-Investor | Mittel | ✅ Ja |
| Amazon | ⭐⭐⭐⭐ | Cloud-Infrastruktur & Investor | Mittel | ✅ Ja |
| Palantir | ⭐⭐⭐⭐ | Kein direkter Bezug | Hoch | ✅ Ja |
| OpenAI | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Das Original | Sehr hoch (IPO-Risiko) | ❌ Noch nicht |
Wie du KI-Aktien kaufst – Schritt für Schritt
Für Privatanleger in Deutschland ist der Einstieg in KI-Aktien heute einfacher als je zuvor. Unserer Meinung nach ist eToro eine der besten Optionen für den unkomplizierten Einstieg – seit 2007 am Markt, MiCAR-lizenziert und mit über 5.500 handelbaren Aktien, einer intuitiven App und einer Mindesteinzahlung ab 50 €.
Was du beachten solltest: eToro arbeitet mit einem Spread-Modell. Die genauen Handelskosten sind nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich – prüfe vor dem Kauf, ob du echte Aktien (Direktkauf) oder CFDs handelst, denn das hat steuerliche und regulatorische Unterschiede.
So gehst du vor:
- Konto eröffnen – kostenlos auf eToro, Verifizierung per Ausweis erforderlich
- Einzahlung – ab 50 €, per Banküberweisung, Kreditkarte oder PayPal
- Aktie suchen – z. B. „NVIDIA“, „Microsoft“ oder „Alphabet“ in der Suchleiste
- Kaufen – Betrag eingeben, Order bestätigen
- Portfolio beobachten – eToro bietet eine Benachrichtigungsfunktion für Kursbewegungen
Wer noch keine Erfahrung mit Aktien hat, kann zunächst das unbegrenzt nutzbare Demokonto mit 100.000 $ virtuellem Kapital ausprobieren – ohne echtes Geld einzusetzen. Praktisch: Wer ohnehin ein Depot für den OpenAI-IPO oder andere Tech-Börsengänge vorbereiten will, kann es schon heute kostenlos einrichten.
Bei Investitionen ist Ihr Kapital gefährdet. Es können steuerliche Verpflichtungen entstehen. eToro ist eine Multi-Asset-Investmentplattform.
Fazit: Jetzt positionieren – oder auf den IPO warten?
OpenAI Aktien kaufen – direkt – geht heute noch nicht. Aber die Frage, ob man auf den IPO warten oder jetzt schon über Umwege in das KI-Thema einsteigen soll, lässt sich klarer beantworten als es scheint.
Der OpenAI-Börsengang ist 2026 ein gutes Stück konkreter geworden: Am 22. Mai reichte das Unternehmen eine vertrauliche S-1 ein und machte dies am 8. Juni 2026 öffentlich. Zugleich hat OpenAI die Erwartungen aber bewusst gedämpft – ein fester Zeitplan existiert nicht, das Management räumt offen ein, dass es „eine Weile dauern“ könne, und Ende Juni mehrten sich Berichte über eine mögliche Verschiebung auf 2027. Hinzu kommt: OpenAI ist noch nicht profitabel, und Bewertungsziele bis über eine Billion US-Dollar lassen wenig Spielraum für Enttäuschungen. Spektakuläre Tech-IPOs enden nicht immer mit spektakulären Kursgewinnen für Erstzeichner.
Die Alternative ist pragmatisch: Microsoft ist heute schon der engste OpenAI-Partner und profitiert direkt vom ChatGPT-Erfolg. NVIDIA ist die Infrastrukturschicht hinter dem gesamten KI-Boom. Beide Aktien sind auf eToro handelbar – schon ab kleinen Beträgen. Wer das gesamte Feld der KI- und Tech-Mega-IPOs 2026 im Blick behalten will, findet bei uns auch ausführliche Ratgeber zum SpaceX-Börsengang und zur Anthropic-Aktie.
Sobald OpenAI seinen Börsengang vollzieht und auf eToro handelbar ist, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren.
Häufige Fragen zu OpenAI Aktien kaufen
Kann ich OpenAI Aktien heute kaufen?
Wann kommt die OpenAI Aktie an die Börse?
Was ist die erwartete Bewertung beim OpenAI IPO?
Wie kann ich heute schon in ChatGPT investieren?
Welche KI-Aktien sind die besten Alternativen zu OpenAI?
Ist OpenAI profitabel?
Wie unterscheidet sich der OpenAI-IPO von SpaceX und Anthropic?
Wo kann ich OpenAI Aktien kaufen, sobald der Börsengang kommt?
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