Zuletzt aktualisiert: 1. Oktober 2026 · Autor: Raphael Lulay
Mit der Krak Card bringt Kraken eine Mastercard-Debitkarte an den Start, die Krypto und Fiat im Alltag verbindet – ohne Grundgebühr, mit Cashback in Euro oder Bitcoin und einer Auswahl aus über 600 Währungen. Wir haben die Karte und die zugehörige Krak App getestet und ordnen Funktionen, Kosten, Cashback-Stufen und die Verfügbarkeit in Deutschland ein.

Krypto im Supermarkt ausgeben, ohne vorher manuell zu verkaufen – genau das verspricht die Krak Card. Sie gehört zu Krak, der eigenständigen Geld- und Bezahl-App von Kraken, einer der ältesten und größten Krypto-Börsen der Welt. In diesem Test- und Erfahrungsbericht klären wir, wie die Karte funktioniert, was sie kostet, wie das gestaffelte Cashback-Modell aussieht und für wen sich die Krak Card in Deutschland tatsächlich lohnt. Einen Überblick über konkurrierende Produkte findest du in unserem Krypto-Kreditkarten-Vergleich.
Kostenlose Mastercard-Debitkarte von Kraken – ohne Karten-, Monats- oder Fremdwährungsgebühr, mit Cashback in Euro oder Bitcoin. Die virtuelle Karte ist in wenigen Minuten aktiviert und sofort in Apple Pay oder Google Pay nutzbar.
Zur Krak Card →Was ist die Krak Card?
Die Krak Card ist eine Mastercard-Debitkarte, die direkt auf das Guthaben deines Krak-Everyday-Kontos zugreift. Bezahlt wird überall dort, wo Mastercard akzeptiert wird – online, im Geschäft und an Geldautomaten in über 190 Ländern. Anders als bei einem klassischen Bankkonto kannst du dabei nicht nur Euro ausgeben, sondern aus einer Auswahl von mehr als 600 Währungen schöpfen, darunter über 400 Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Solana. Nicht alle Assets sind für Kartenzahlungen verfügbar; die Krak App kennzeichnet nicht unterstützte Währungen in der Ausgabereihenfolge.
Wichtig zur Einordnung gleich vorweg: Trotz der häufig genutzten Bezeichnung „Kraken Kreditkarte“ handelt es sich technisch um eine Debitkarte. Es wird also kein Kreditrahmen gewährt, sondern ausschließlich vorhandenes Guthaben ausgegeben. Die Karte gibt es virtuell – in wenigen Minuten aktiviert und direkt in Apple Pay oder Google Pay nutzbar – sowie physisch in den Farben Koralle oder Schwarz.
Eine Besonderheit: Reicht das Guthaben in deiner ersten gewählten Währung nicht aus, kombiniert die Karte automatisch weitere Assets. In der Krak App legst du dazu per Drag-and-Drop eine Ausgabereihenfolge fest und kannst einzelne Coins auch sperren – etwa, wenn du deine Bitcoin lieber halten als ausgeben möchtest.
Krak Card auf einen Blick
| Merkmal | Krak Card |
|---|---|
| Kartentyp | Mastercard-Debitkarte (virtuell & physisch) |
| Anbieter | Krak (Kraken), Ausgabe im EWR über UAB Monavate |
| Cashback | 0 % bis 2 % in Euro oder Bitcoin (guthabenabhängig) |
| Ausgebbare Währungen | Auswahl aus 600+ App-Währungen; Kartenverfügbarkeit je Asset prüfen |
| Mobile Payment | Apple Pay, Google Pay |
| Verfügbarkeit | EWR (inkl. Deutschland) und UK; US-Angebot mit eigenen Bedingungen |
| Regulierung | MiCA: Payward Europe Solutions Ltd.; E-Geld: Payward Ireland Ltd.; Kartenausgabe: UAB Monavate (Litauen) |
Krak Card Cashback: So funktioniert das Stufenmodell
Das Cashback ist das zentrale Argument für die Krak Card – und unterscheidet sich deutlich von vielen Wettbewerbern. Du erhältst bis zu 2 % Rückvergütung auf deine Einkäufe, wahlweise ausgezahlt in Euro oder direkt in Bitcoin. Das Cashback landet automatisch nach Abwicklung der Transaktion auf deinem Guthaben; ein Abonnement oder eine separate Anmeldung ist nicht nötig.
Entscheidend ist die Höhe: Die Cashback-Rate richtet sich nach deinem durchschnittlichen Gesamtvermögen über die letzten 30 Tage, kombiniert aus Krak, Kraken und Kraken Pro. Wer weniger als 200 € hält, erhält regulär kein Cashback; ab 200 € sind es 0,5 %, ab 1.000 € 1 % und ab 10.000 € 1,5 %. Den regulären Satz von 2 % erreichen Nutzer mit einem Durchschnittsguthaben ab 50.000 €. Für diese Stufe schaltet Kraken zusätzlich die Metal Card frei – eine Edelstahlkarte; die Cashback-Stufe hängt vom Guthaben ab, nicht vom Kartenmaterial. Neukunden können über ein Willkommensangebot vorübergehend die Max-Stufe erhalten; maßgeblich sind die jeweils in der App angezeigten Aktionsbedingungen.
Wert-Vorteil gegenüber Token-Cashback: Viele Krypto-Karten zahlen Cashback in hauseigenen Token aus, deren Wert stark schwanken kann. Die Krak Card schreibt direkt in Euro oder Bitcoin gut – das vermeidet den Umweg über einen hauseigenen Reward-Token. Planbar bleibt der Wert bei Auszahlung in Euro; Bitcoin kann nach der Gutschrift im Wert schwanken.
Cashback gibt es auf nahezu alle Karteneinkäufe. Ausgenommen sind Geldautomaten-Abhebungen, Erstattungen, reine Geldtransfers sowie Kleinstbeträge unter 0,49 €. Eine monatliche Obergrenze für die Höhe des Cashbacks gibt es aktuell nicht. Wer über die hauseigene Buchungsplattform Krak Concierge Reisen bucht, erhält zudem einen erhöhten Cashback-Satz auf berechtigte Reisebuchungen. Wer Cashback in Bitcoin wählt, sollte beachten, dass diese Rückvergütung steuerlich relevant sein kann – Details dazu klärt unser Ratgeber zu Kryptowährungen und Steuern.
Was das Cashback in der Praxis bedeutet
Eine kurze Einordnung hilft bei der realistischen Erwartungshaltung: Bei monatlichen cashbackberechtigten Kartenausgaben von 1.000 € ergibt der Satz von 0,5 % ab 200 € Durchschnittsguthaben rund 5 € Cashback im Monat, also etwa 60 € im Jahr. Unter 200 € liegt das reguläre Cashback bei 0 %. Erst in den oberen Stufen wird der Effekt spürbar – bei 2 % wären es 20 € monatlich beziehungsweise 240 € jährlich. Weil die Karte keine Grundgebühr kostet, fällt keine laufende Kartengebühr zur Gegenrechnung an. Umrechnungsspreads und mögliche Einzahlungskosten können den Vorteil allerdings mindern.
Krak Card Gebühren: Wo Kosten entstehen – und wo nicht
Beim Gebührenmodell überzeugt die Krak Card im Test mit einem klaren, fairen Aufbau. Kraken selbst erhebt weder eine Jahres- noch eine Monatsgebühr, keine Transaktionsgebühren und auch keinen Fremdwährungsaufschlag. Für Bargeldabhebungen verlangt Krak ebenfalls keine eigenen Gebühren – mögliche Kosten entstehen hier nur durch den jeweiligen Automatenbetreiber.
Ein relevanter Kostenpunkt steckt im Detail: Wenn du Kryptowährungen ausgibst, müssen diese im Moment der Zahlung in deine Hauptwährung (im EWR also Euro) umgerechnet werden. Dabei fällt ein variabler Spread an; einen festen oder durchschnittlichen Satz weist Krak in der aktuellen Gebührenübersicht nicht aus. Auch beim Ausgeben anderer Fiat-Guthaben als Euro kann ein Umrechnungsspread anfallen. Wer hingegen ein Euro-Guthaben als primäre Währung hält und damit bezahlt, vermeidet diesen Umrechnungsspread. Einzahlungen per Debitkarte oder Apple/Google Pay kosten im EWR 0,25 € plus 3,75 %; eine SEPA-Einzahlung ist seitens Krak kostenlos. Für eine Ersatzkarte können ebenfalls Kosten entstehen.
| Posten | Kosten bei der Krak Card |
|---|---|
| Kartengebühr (Jahr/Monat) | 0 € |
| Kartenbestellung & Versand | 0 € |
| Transaktionsgebühr | 0 € |
| Fremdwährungsgebühr (FX) | 0 € seitens Krak (Mastercard-Kurs) |
| Bargeldabhebung | 0 € seitens Krak (ggf. Automatenbetreiber) |
| Krypto-Ausgabe (Umrechnung) | variabler Spread; kein fester Satz ausgewiesen |
| Fiat-Ausgabe (EUR) | ohne Asset-Umrechnungsspread |
| Einzahlung per SEPA | 0 € seitens Krak |
| Einzahlung per Debitkarte / Apple oder Google Pay | 0,25 € + 3,75 % |
| Ersatzkarte | 4,99 € (Kunststoff), 60 € (Metall) |
Gebührenfrei starten: Karte, Versand und laufende Führung kosten bei der Krak Card nichts – ein Test ist damit ohne Fixkosten möglich.
Krak Card kostenlos sichernDie Krak App im Test
Ein zentraler Punkt unserer Erfahrungen: Die Krak Card lässt sich nicht in der gewohnten Kraken-App verwalten, sondern ausschließlich über die separate Krak App. Wer bereits Kraken-Kunde ist, muss sich also an eine zweite Anwendung gewöhnen. Im Test überzeugte die App allerdings durch eine klare Struktur und eine unkomplizierte Bedienung.
Über die App steuerst du sämtliche Funktionen: Ausgabereihenfolge der Assets festlegen, Karte in Sekunden sperren und entsperren, Echtzeit-Benachrichtigungen bei jeder Zahlung erhalten und Cashback-Einnahmen im Prämien-Center einsehen. Geld lässt sich zudem per persönlichem Kraktag in über 160 Länder senden und empfangen – ganz ohne IBAN. Innerhalb der App können Nutzer je nach Region und Konto zusätzliche Earn-Angebote nutzen. DeFi Earn beziehungsweise Vaults sind laut Kraken grundsätzlich auch im EWR verfügbar; welche Angebote dir angezeigt werden, hängt von deinem Standort und Konto ab. Die Renditen sind variabel und nicht garantiert. Vaults sind ein separates DeFi-Angebot mit Verlustrisiken, keine Verzinsung des E-Geld-Guthabens.
Krak Card beantragen: So funktioniert die Anmeldung
Der Einstieg ist in wenigen Schritten erledigt. Nach der Registrierung in der Krak App durchläufst du die KYC-Verifizierung mit Ausweisdokument und Selfie – in der Regel innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Anschließend lädst du dein Everyday-Konto per SEPA-Überweisung, Karte oder Krypto-Transfer auf.
- Krak App herunterladen und Konto registrieren
- KYC-Verifizierung mit Ausweis abschließen
- Guthaben in Euro oder Krypto einzahlen
- Virtuelle Karte aktivieren und in Apple oder Google Pay hinterlegen
- Optional die physische Karte kostenlos bestellen
- Ausgabereihenfolge der Assets in der App festlegen
Verfügbarkeit, Regulierung und Sicherheit
Die Krak Card ist derzeit für verifizierte Privatnutzer im EWR und im Vereinigten Königreich erhältlich; zusätzlich gibt es ein US-Angebot mit eigenen Karten- und Gebührenbedingungen. Voraussetzung ist ein vollständig verifiziertes Krak-Konto inklusive abgeschlossener KYC-Prüfung. Die Kartenbestellung und der Versand der physischen Karte sind kostenlos.
Beim Thema Regulierung ist die Struktur etwas verschachtelt: Kraken ist seit 2011 am Markt und bietet seine Krypto-Spot-Dienste in Deutschland über die nach MiCA regulierte EU-Gesellschaft Payward Europe Solutions Limited an. Die E-Geld-Dienste im EWR werden von Payward Ireland Limited bereitgestellt, reguliert durch die irische Zentralbank. Die Krak Card selbst wird im EWR von UAB Monavate ausgegeben, das von der litauischen Zentralbank für E-Geld-Geschäfte zugelassen ist. Ein wichtiger Hinweis: Das E-Geld-Guthaben auf dem Krak-Konto ist kein klassisches Bankkonto und unterliegt keiner Einlagensicherung. Für E-Geld gelten Safeguarding-Regeln zur getrennten Sicherung von Kundengeldern. Kraken veröffentlicht zusätzlich regelmäßig Proof-of-Reserves-Nachweise für bestimmte Kryptoassets; diese sind keine Einlagensicherung und kein Nachweis über die Absicherung des E-Geld-Guthabens.
Für wen lohnt sich die Krak Card?
Passt gut zu dir, wenn …
- du bereits Kraken oder Kraken Pro nutzt und dein Guthaben bündeln möchtest
- du Krypto im Alltag ausgeben willst, ohne manuell zu verkaufen
- dir Cashback in Euro oder Bitcoin wichtiger ist als ein hauseigenes Token-Modell
- du eine Zweitkarte ohne Fixkosten für Reisen und Online-Zahlungen suchst
Eher nicht, wenn …
- du maximales Cashback ohne hohe Guthabenanforderung erwartest
- du alles in einer einzigen App verwalten möchtest
- du auf eine gesetzliche Einlagensicherung angewiesen bist
- du eine garantierte Verzinsung deines Kartenguthabens erwartest
Vorteile und Nachteile im Überblick
Pro
- Keine Karten-, Monats-, Transaktions- oder FX-Gebühren
- Cashback wahlweise in Euro oder Bitcoin – kein hauseigener Reward-Token
- Breite Asset-Auswahl; Kartenverfügbarkeit in der App prüfen
- Virtuelle Karte sofort nutzbar, Apple & Google Pay
- Etablierter Anbieter seit 2011, MiCA-reguliert, Proof of Reserves
Contra
- Reguläre 2 % Cashback erst ab 50.000 € Durchschnittsguthaben
- Verwaltung nur über separate Krak App, nicht in der Kraken-App
- Variabler Spread bei Krypto-Ausgabe und Umrechnung anderer Fiat-Guthaben
- Regulär kein Cashback unter 200 € Durchschnittsguthaben
- Keine Einlagensicherung auf das E-Geld-Guthaben
Krak Card Erfahrungen: Unser Fazit
Unsere Erfahrungen mit der Krak Card fallen positiv aus. Die Karte überzeugt vor allem dann, wenn du Kryptowährungen unkompliziert im Alltag nutzen möchtest. Das gebührenfreie Grundmodell, die breite Asset-Auswahl und die Cashback-Auswahl in Euro oder Bitcoin heben sie von vielen Wettbewerbern ab, die ihre Rückvergütung an schwankungsanfällige Token oder hohe Staking-Anforderungen koppeln.
Realistisch einordnen sollte man zwei Punkte: Der attraktive Satz von 2 % ist für die meisten Nutzer kaum erreichbar, und die Pflicht zur separaten Krak App ist gewöhnungsbedürftig. Im Standardfall bleibt das Cashback damit überschaubar. Für eine bestimmte Zielgruppe ist die Krak Card dennoch eine der interessantesten Karten am Markt: für Kraken-Nutzer und alle, die Wert auf einen regulierten, etablierten Anbieter mit transparentem, gebührenfreiem Modell und Fiat- oder BTC-Cashback legen. Wer dagegen das maximale Cashback ohne hohe Guthabenanforderung sucht oder eine garantierte Guthabenverzinsung möchte, sollte Alternativen vergleichen.
Kostenlose Mastercard-Debitkarte, Cashback in Euro oder Bitcoin und eine breite Asset-Auswahl – bei einem seit 2011 etablierten, MiCA-regulierten Anbieter mit regelmäßigem Proof of Reserves.
Jetzt Krak Card beantragen →Direkte Alternativen mit ähnlichem Ansatz haben wir in eigenen Tests beleuchtet: etwa die Bitpanda Card und die Trade-Republic-Karte als Anbieter mit starkem Deutschland-Bezug sowie die Nexo Card, die Crypto.com-Karte, die Bybit Card und die OKX Card. Einen strukturierten Überblick über alle Modelle bietet unser Vergleich der Krypto-Kreditkarten.
Häufige Fragen zur Krak Card
Ist die Krak Card eine Kreditkarte?
Nein. Trotz der verbreiteten Bezeichnung „Kraken Kreditkarte“ handelt es sich technisch um eine Mastercard-Debitkarte. Es wird kein Kredit gewährt, sondern ausschließlich vorhandenes Guthaben deines Krak-Everyday-Kontos ausgegeben.
Ist die Krak Card in Deutschland verfügbar?
Ja. Die Krak Card ist für verifizierte Privatnutzer im EWR, also auch in Deutschland, sowie im Vereinigten Königreich erhältlich. Voraussetzung ist ein Krak-Konto mit abgeschlossener KYC-Verifizierung. DeFi Earn beziehungsweise Vaults können grundsätzlich auch im EWR verfügbar sein; die konkrete Verfügbarkeit hängt von Standort und Konto ab.
Wie hoch ist das Cashback der Krak Card?
Das reguläre Cashback liegt zwischen 0 % und 2 % und hängt vom durchschnittlichen Gesamtvermögen der letzten 30 Tage bei Krak, Kraken und Kraken Pro ab. Unter 200 € gibt es 0 %, ab 200 € 0,5 %, ab 1.000 € 1 %, ab 10.000 € 1,5 % und ab 50.000 € 2 %. Ausgezahlt wird wahlweise in Euro oder Bitcoin.
Welche Gebühren fallen bei der Krak Card an?
Kraken erhebt keine Karten-, Monats-, Transaktions- oder Fremdwährungsgebühren und auch keine eigenen Gebühren für Bargeldabhebungen. Bei der Umrechnung von Krypto oder anderen Fiat-Guthaben in Euro fällt ein variabler Spread an; ein fester Satz ist nicht ausgewiesen. Zahlst du direkt aus einem Euro-Guthaben, entfällt dieser Umrechnungsspread. Einzahlungen per Debitkarte oder Apple/Google Pay kosten 0,25 € plus 3,75 %; SEPA-Einzahlungen sind seitens Krak kostenlos. Auch Ersatzkarten können kostenpflichtig sein.
Kann ich mit der Krak Card Bitcoin ausgeben?
Ja. Du kannst Bitcoin und zahlreiche weitere Kryptowährungen ausgeben; nicht alle App-Assets sind für Kartenzahlungen verfügbar. In der Krak App legst du eine Ausgabereihenfolge fest; die gewählten Coins werden im Moment der Zahlung automatisch in deine Hauptwährung umgerechnet. Einzelne Assets lassen sich auch für die Ausgabe sperren, wenn du sie halten möchtest.
Wie lange dauert es, bis die Krak Card einsatzbereit ist?
Die virtuelle Karte steht nach abgeschlossener KYC-Verifizierung in der Regel innerhalb weniger Minuten zur Verfügung und lässt sich sofort in Apple Pay oder Google Pay hinterlegen. Die physische Karte wird kostenlos versendet und trifft je nach Land meist innerhalb einiger Werktage ein.
Ist das Guthaben auf dem Krak-Konto abgesichert?
Es handelt sich um E-Geld, nicht um eine Bankeinlage. Eine gesetzliche Einlagensicherung greift daher nicht. Stattdessen gelten für E-Geld Safeguarding-Regeln zur getrennten Sicherung von Kundengeldern. Kraken veröffentlicht zusätzlich Proof-of-Reserves-Nachweise für bestimmte Kryptoassets; diese ersetzen keine Einlagensicherung und belegen nicht die Absicherung des E-Geld-Guthabens.