Ripple (XRP) sorgt erneut für Aufsehen: Am Freitag durchbrach die Kryptowährung erstmals die Marke von 3,65 US-Dollar und erreichte damit ein neues Allzeithoch – ein Meilenstein, der selbst unter langjährigen Anlegern für Überraschung sorgte. Aktuell notiert der Token nur knapp darunter bei rund 3,63 US-Dollar, doch die Dynamik bleibt stark.
Wie aus Marktdaten hervorgeht, handelt es sich nicht um einen isolierten Ausreißer: Das Handelsvolumen hat sich seit Wochenbeginn mehr als verdoppelt, begleitet von einer deutlich positiven Marktstimmung. Die Zahl der aktiven Wallets steigt, ebenso wie die Transaktionshäufigkeit – Anzeichen dafür, dass XRP derzeit nicht nur von kurzfristigen Spekulanten, sondern auch von mittel- bis langfristig orientierten Investoren gekauft wird.
Auslöser für die jüngste Kursrallye ist eine Kombination mehrerer Faktoren: Einerseits wächst die Zuversicht, dass die juristischen Auseinandersetzungen zwischen Ripple Labs und der US-Börsenaufsicht SEC bald vollständig beigelegt sein könnten. Andererseits rückt XRP zunehmend in den Fokus institutioneller Akteure, die gezielt nach Infrastrukturprojekten mit realem Anwendungsnutzen suchen – vor allem im Bereich des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs.
Auch das Timing der Bewegung ist bemerkenswert: Während der breite Kryptomarkt in den vergangenen Tagen eher seitwärts tendiert, setzt XRP seine Rallye fort. Die Relative-Stärke-Analyse deutet jedoch darauf hin, dass der Coin kurzfristig überkauft ist – technische Rücksetzer sind daher nicht ausgeschlossen.
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