Zuletzt aktualisiert: 28. September 2026 · Autor: Raphael Lulay
Kryptowährungen lassen sich in Deutschland inzwischen bei mehreren großen Plattformen mit PayPal kaufen. Dabei dient PayPal in der Regel als Einzahlungsmethode: Euro werden per PayPal auf das Handelskonto übertragen und anschließend in Bitcoin, Ethereum oder andere Kryptowährungen getauscht. Unterschiede gibt es vor allem bei Gebühren, Limits und möglichen Auszahlungssperren.
Das Wichtigste zu Krypto mit PayPal
- PayPal dient meist als Zahlungsweg: Du zahlst Euro bei einer Krypto-Plattform ein und kaufst dort anschließend Bitcoin, Ethereum oder andere Coins.
- PayPal unterstützen nach unserer aktuellen Prüfung unter anderem eToro, Kraken, Bitvavo und Bitpanda für Nutzer aus Deutschland.
- Die Gebühren unterscheiden sich deutlich: Bitvavo berechnet aktuell 2 % für die PayPal-Einzahlung, während eToro und Kraken keine separate PayPal-Einzahlungsgebühr ausweisen.
- Auszahlungssperren beachten: Kraken blockiert den entsprechenden Betrag nach einer PayPal-Einzahlung für 72 Stunden, Bitpanda für sieben Tage.
- PayPal-Ratenzahlung: In unseren eigenen Tests wurde sie bei Bitvavo und eToro mehrfach als Zahlungsoption angezeigt. Die konkrete Freigabe erfolgt jedoch durch PayPal und kann vom Nutzer und der Transaktion abhängen.
Wer noch nicht entschieden hat, über welche Plattform er investieren möchte, findet in unserem Krypto-Börsen-Vergleich für Deutschland einen breiteren Überblick. Grundlagen zum eigentlichen Kaufprozess erklären wir zusätzlich im Ratgeber Kryptowährungen kaufen.
Welche Krypto-Anbieter akzeptieren PayPal in Deutschland?
PayPal ist als Zahlungsmethode bei Krypto-Plattformen inzwischen deutlich verbreiteter als noch vor einigen Jahren. Trotzdem unterstützt längst nicht jeder Anbieter den Dienst. Für den folgenden Vergleich berücksichtigen wir nur Plattformen, bei denen wir PayPal für deutsche Nutzer aktuell nachvollziehen konnten.
| Anbieter | PayPal in DE | Einzahlungskosten | Geschwindigkeit | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| eToro | Ja | 0 € | Sofort | 200+ Kryptoassets; PayPal-Ratenzahlung in unserem Test verfügbar |
| Kraken | Ja | 0 € laut deutscher Kraken-Seite | Nahezu sofort | Mindestens 1 €; 72 Stunden Auszahlungssperre auf den entsprechenden Betrag |
| Bitvavo | Ja | 2,00 % | Direkt | Bis 10.000 € pro PayPal-Transaktion; PayPal-Ratenzahlung in unserem Test verfügbar |
| Bitpanda | Ja | Vor Abschluss prüfen | Sofort | Großes Krypto-Angebot; sieben Tage Auszahlungssperre nach PayPal-Einzahlung |
Stand: 28. September 2026. Zahlungswege, Limits und Gebühren können sich kurzfristig ändern oder kontobezogen sein. Maßgeblich ist deshalb immer die konkrete Kostenanzeige vor der Bestätigung.
Investitionen in Kryptowerte sind mit Risiken verbunden und möglicherweise nicht für Privatanleger geeignet. Es kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Informiere dich hier über die Risiken.
eToro: PayPal ohne separate Einzahlungsgebühr
Bei eToro können deutsche Nutzer PayPal als Zahlungsmethode für Einzahlungen verwenden. Die Gutschrift erfolgt laut Anbieter sofort. Voraussetzung ist ein aktives PayPal-Konto mit einer verfügbaren Zahlungsquelle. eToro ist seit 2007 am Markt, in der EU MiCA-lizenziert und selbst an der Nasdaq notiert.
Im Mai 2026 überschritt das Krypto-Angebot nach Angaben des Unternehmens die Marke von 200 Assets. Für den eigentlichen Krypto-Handel fallen in den Standard-Clubstufen Bronze, Silver und Gold aktuell 1 % Gebühr pro Position an; höhere Clubstufen erhalten Rabatte. PayPal ist damit als Einzahlung kostenlos, der anschließende Kauf der Kryptowährung selbst jedoch nicht. Mehr Details zu Gebühren, Regulierung und Wallet findest du in unserem eToro-Erfahrungsbericht.
Kraken: PayPal nahezu sofort und für deutsche Nutzer ohne Einzahlungsgebühr
Kraken unterstützt PayPal für Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum und damit auch in Deutschland. Das PayPal-Konto muss auf denselben Namen wie das verifizierte Kraken-Konto laufen. Für deutsche Nutzer nennt Kraken derzeit eine Mindesteinzahlung von 1 Euro, eine nahezu sofortige Verarbeitung und keine Einzahlungsgebühr.
Wichtig ist die anschließende Sperrfrist: Nach einer PayPal-Einzahlung können Mittel in Höhe des eingezahlten Betrags für 72 Stunden weder als Fiatgeld noch als Kryptowährung ausgezahlt werden. Handeln ist während dieser Zeit bereits möglich.
Bitvavo: PayPal kostet aktuell 2 Prozent
Bitvavo unterstützt PayPal ausdrücklich auch für Kunden aus Deutschland. Die Einzahlung wird direkt verarbeitet. Der Anbieter berechnet dafür derzeit 2 % des Einzahlungsbetrags, bei einem maximalen Betrag von 10.000 Euro je Transaktion. Eine PayPal-Einzahlung über 1.000 Euro verursacht damit allein 20 Euro Einzahlungsgebühr.
Hinzu kommen die Handelskosten. Für klassische EUR-Kryptomärkte starten die Gebühren aktuell bei 0,15 % für Maker- und 0,25 % für Taker-Orders. Die PayPal-Gebühr ersetzt die Handelsgebühr also nicht. Einen vollständigen Überblick zum Anbieter bietet unser Bitvavo-Test.
Bitpanda: Soforteinzahlung mit sieben Tagen Auszahlungssperre
Auch Bitpanda unterstützt PayPal für Nutzer mit Wohnsitz in Deutschland. Die Zahlung erfolgt in Euro und wird nach erfolgreicher Autorisierung unmittelbar dem Bitpanda-Konto gutgeschrieben.
Eine Besonderheit ist die Sperrfrist: Mit PayPal eingezahltes Guthaben kann sofort zum Kaufen, Verkaufen und Tauschen verwendet werden, aber erst nach sieben Tagen wieder in Fiat oder Krypto ausgezahlt werden.
So funktioniert der Krypto-Kauf mit PayPal
Der Ablauf unterscheidet sich kaum vom klassischen Kauf per Banküberweisung. Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie das Euro-Guthaben auf die Plattform gelangt.
- Krypto-Anbieter auswählen Wähle eine in Deutschland verfügbare Plattform, die PayPal unterstützt.
- Konto eröffnen und Identität bestätigen Regulierte Anbieter verlangen vor dem Handel eine Identitätsprüfung. PayPal ersetzt die Verifizierung bei der Kryptobörse nicht.
- PayPal als Zahlungsweg auswählen Öffne den Einzahlungsbereich und wähle PayPal als Zahlungsmethode.
- Bei PayPal anmelden und Zahlung bestätigen Du wirst zum PayPal-Checkout weitergeleitet. Dort siehst du die verfügbaren Zahlungsquellen und gegebenenfalls weitere Zahlungsoptionen.
- Euro-Guthaben erhalten Bei den von uns geprüften Anbietern erfolgt die PayPal-Gutschrift sofort oder nahezu sofort.
- Kryptowährung kaufen Anschließend wählst du Bitcoin, Ethereum oder einen anderen verfügbaren Coin und prüfst vor der Bestätigung Kurs, Spread und Handelsgebühr.
Was kostet es, Krypto mit PayPal zu kaufen?
Bei PayPal-Käufen werden häufig zwei Kostenebenen verwechselt: die Kosten der PayPal-Einzahlung und die Handelskosten beim anschließenden Krypto-Kauf. Beides muss getrennt betrachtet werden.
| Kostenart | Wann fällt sie an? | Beispiel |
|---|---|---|
| PayPal-Einzahlungsgebühr | Beim Übertragen von Euro per PayPal auf die Plattform | Bitvavo aktuell 2 %; eToro und Kraken für DE aktuell 0 € |
| Handelsgebühr | Beim Kauf oder Verkauf der Kryptowährung | Abhängig von Anbieter, Handelsmodus und Volumen |
| Spread | Differenz zwischen Kauf- und Marktpreis | Je nach Plattform und Coin unterschiedlich |
| Netzwerk-/Auszahlungsgebühr | Wenn Coins später an eine externe Wallet übertragen werden | Abhängig von Coin, Netzwerk und Anbieter |
| Finanzierungskosten | Nur bei Ratenzahlung oder anderer Kreditfinanzierung | Zusätzliche Zinsen erhöhen die Gesamtkosten |
Beispiel: 1.000 Euro über Bitvavo einzahlen
Bei einer PayPal-Einzahlungsgebühr von 2 % entsprechen 1.000 Euro zunächst 20 Euro Kosten. Anschließend fällt beim eigentlichen Kauf zusätzlich die Handelsgebühr an. Bei einer Taker-Gebühr von 0,25 % kommen – abhängig von der tatsächlich gehandelten Summe – noch einmal rund 2,50 Euro hinzu.
PayPal ist deshalb nicht automatisch der günstigste Zahlungsweg. Der Vorteil liegt vor allem in der schnellen Verfügbarkeit und darin, dass viele Nutzer bereits ein PayPal-Konto eingerichtet haben.
Kann man Krypto mit PayPal Ratenzahlung kaufen?
Ja, in der Praxis ist das möglich. Wir haben den PayPal-Checkout mehrfach bei Einzahlungen auf Bitvavo und eToro getestet. Bei beiden Plattformen wurde uns die PayPal-Ratenzahlung als verfügbare Zahlungsoption angezeigt.
Welche Möglichkeiten es neben PayPal gibt, welche Finanzierungskosten entstehen und wie hoch der Break-even ausfällt, zeigen wir ausführlich im Ratgeber Krypto auf Raten kaufen.
Bei mehreren Testvorgängen konnten wir sowohl bei Bitvavo als auch bei eToro eine Krypto-Einzahlung starten und im anschließenden PayPal-Checkout die Ratenzahlung auswählen. Die Finanzierung wird dabei von PayPal bereitgestellt – nicht von der jeweiligen Kryptoplattform.
Das bedeutet allerdings nicht, dass PayPal die Ratenzahlung jedem Nutzer und bei jedem Betrag anbietet. Die konkrete Freigabe erfolgt durch PayPal und kann unter anderem von Transaktion, Betrag, Konto und Kreditwürdigkeitsprüfung abhängen.
Für deutsche Privatkunden bietet PayPal seine Ratenzahlung grundsätzlich mit verschiedenen Laufzeiten an. Im Checkout werden die konkret verfügbaren Laufzeiten, Monatsraten und Finanzierungskosten angezeigt.
Beispiel: Krypto finanzieren statt sofort bezahlen
Wer beispielsweise für 1.000 Euro Kryptowährungen kauft und die Summe über mehrere Monate finanziert, muss neben möglichen Einzahlungs- und Handelskosten zusätzlich die Finanzierungskosten berücksichtigen. Dadurch liegt der tatsächliche Einstandspreis oberhalb des reinen Kaufbetrags.
Welche Kryptowährungen kann man mit PayPal kaufen?
Die Auswahl hängt nicht von PayPal selbst, sondern von der jeweiligen Kryptoplattform ab. Sobald das Euro-Guthaben angekommen ist, kann es grundsätzlich für die dort angebotenen Kryptowährungen verwendet werden.
Dazu gehören je nach Anbieter unter anderem:
- Bitcoin (BTC)
- Ethereum (ETH)
- XRP
- Solana (SOL)
- Cardano (ADA)
- Dogecoin (DOGE)
- Chainlink (LINK)
- Litecoin (LTC)
- weitere Altcoins und Stablecoins
Für Bitcoin und Ethereum haben wir den Kauf mit PayPal zusätzlich separat untersucht:
PayPal oder SEPA: Welche Zahlungsmethode ist besser?
Für einen einmaligen spontanen Kauf kann PayPal praktisch sein. Wer dagegen regelmäßig investiert oder größere Beträge überträgt, sollte genauer auf die Gebühren achten.
| Kriterium | PayPal | SEPA / SEPA Instant |
|---|---|---|
| Geschwindigkeit | Meist sofort oder nahezu sofort | SEPA Instant meist sofort; klassische SEPA teils 1–3 Werktage |
| Einzahlungsgebühr | Je nach Anbieter 0 bis mehrere Prozent | Bei vielen Börsen kostenlos |
| Komfort | Sehr hoch, wenn PayPal bereits eingerichtet ist | Hoch, besonders mit SEPA Instant |
| Auszahlungssperren | Bei einzelnen Anbietern 72 Stunden oder 7 Tage | Abhängig vom Anbieter |
| Ratenzahlung | Kann im PayPal-Checkout angeboten werden | Nein |
| Größere Beträge | Durch PayPal- und Anbieterlimits begrenzt | Oft höhere Limits |
Unsere Einordnung: PayPal punktet vor allem beim Komfort. Durch SEPA Instant ist der frühere Geschwindigkeitsvorteil allerdings deutlich kleiner geworden. Sobald für PayPal eine prozentuale Einzahlungsgebühr anfällt, ist die Banküberweisung für regelmäßige Käufer häufig die günstigere Lösung.
Ist Krypto kaufen mit PayPal sicher?
PayPal selbst ist ein etablierter Zahlungsdienstleister. Für die Sicherheit der Kryptowährungen ist nach der Einzahlung allerdings in erster Linie die gewählte Handelsplattform entscheidend. Wichtig sind insbesondere Regulierung, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Verwahrung und die Möglichkeit, Coins bei Bedarf auf eine eigene Wallet zu übertragen.
Der PayPal-Käuferschutz schützt dein Krypto-Investment nicht
Ein häufiger Irrtum ist, dass der bekannte PayPal-Käuferschutz automatisch für Kryptowährungen gilt. Finanzprodukte und Investitionen sind davon jedoch ausgeschlossen.
Fällt Bitcoin nach dem Kauf im Wert, entsteht deshalb kein Anspruch auf Erstattung. Auch eine nachträglich bereute Investmententscheidung oder eine normale Kursbewegung lässt sich nicht über den PayPal-Käuferschutz rückgängig machen.
Warum gibt es nach PayPal-Einzahlungen teilweise Sperrfristen?
Krypto-Plattformen nutzen zusätzliche Sicherheitsmechanismen, weil PayPal-Zahlungen anders funktionieren als eine klassische Banküberweisung. Kraken blockiert beispielsweise nach einer PayPal-Einzahlung 72 Stunden lang entsprechende Auszahlungen; bei Bitpanda gilt eine Wartezeit von sieben Tagen.
Die Kryptowährungen können währenddessen bereits gekauft oder gehandelt werden. Nur die Auszahlung des betroffenen Betrags beziehungsweise der damit gekauften Assets wird vorübergehend eingeschränkt.
Unsere Einschätzung: PayPal ist bequem – die Gebühren entscheiden
PayPal ist 2026 für deutsche Krypto-Anleger eine ernstzunehmende Zahlungsmethode geworden. Mit eToro, Kraken, Bitvavo und Bitpanda stehen mehrere große Plattformen zur Verfügung, bei denen Euro per PayPal eingezahlt und anschließend in Kryptowährungen investiert werden können.
Die Unterschiede sind allerdings erheblich. eToro und Kraken weisen derzeit keine separate PayPal-Einzahlungsgebühr für deutsche Nutzer aus, während Bitvavo 2 % verlangt. Gleichzeitig unterscheiden sich Handelsgebühren, Coin-Auswahl und mögliche Auszahlungssperren.
Besonders interessant ist die PayPal-Ratenzahlung: In unseren Tests war sie sowohl bei Bitvavo als auch bei eToro verfügbar. Für Anleger bedeutet das zwar zusätzliche Flexibilität, aufgrund der Kombination aus Kreditkosten und stark schwankenden Kryptokursen aber auch ein deutlich höheres Risiko.
Für gelegentliche Käufe ist PayPal damit vor allem bequem. Wer regelmäßig größere Summen investiert, sollte dagegen PayPal-Gebühren und eine kostenlose SEPA- beziehungsweise SEPA-Instant-Einzahlung direkt miteinander vergleichen.
Häufige Fragen zu Krypto und PayPal
Kann man Kryptowährungen mit PayPal kaufen?
Ja. Deutsche Nutzer können bei mehreren Kryptoplattformen PayPal als Einzahlungsmethode verwenden. Dazu gehören nach unserer aktuellen Prüfung unter anderem eToro, Kraken, Bitvavo und Bitpanda.
Welche Krypto-Börsen akzeptieren PayPal in Deutschland?
Nach unserer Prüfung vom 28. September 2026 unterstützen unter anderem eToro, Kraken, Bitvavo und Bitpanda PayPal für Nutzer aus Deutschland. Gebühren, Limits und mögliche Auszahlungssperren unterscheiden sich zwischen den Plattformen.
Was kostet es, Krypto mit PayPal zu kaufen?
Die Kosten bestehen aus einer möglichen PayPal-Einzahlungsgebühr sowie den eigentlichen Handelskosten. Bitvavo berechnet aktuell 2 % für PayPal-Einzahlungen, während eToro und Kraken für deutsche Nutzer derzeit keine separate Einzahlungsgebühr ausweisen.
Kann man Krypto mit PayPal Ratenzahlung kaufen?
Ja, das ist in der Praxis möglich. In unseren eigenen Tests wurde die PayPal-Ratenzahlung sowohl bei Bitvavo als auch bei eToro mehrfach im Checkout angeboten. Ob sie einem bestimmten Nutzer tatsächlich zur Verfügung steht, entscheidet PayPal individuell.
Kann man Bitcoin mit PayPal Ratenzahlung kaufen?
Wenn PayPal bei der Einzahlung auf eine Kryptoplattform die Ratenzahlung freigibt, kann das eingezahlte Guthaben anschließend grundsätzlich auch für den Kauf von Bitcoin verwendet werden. Dabei handelt es sich um eine Finanzierung durch PayPal und nicht durch die Kryptobörse selbst.
Gilt der PayPal-Käuferschutz beim Kauf von Kryptowährungen?
Der klassische PayPal-Käuferschutz schützt keine Kursverluste oder Investmententscheidungen bei Kryptowährungen. Finanzprodukte und Investitionen sind vom Käuferschutz ausgeschlossen.
Ist PayPal oder SEPA günstiger für den Krypto-Kauf?
SEPA ist bei vielen Krypto-Anbietern kostenlos und daher für regelmäßige oder größere Einzahlungen häufig günstiger. PayPal kann dafür komfortabler sein und wird meist sofort verarbeitet. Entscheidend ist die Einzahlungsgebühr des jeweiligen Anbieters.
Datenstand & Prüfung: Zahlungswege, Gebühren, Limits und Sperrfristen wurden am 28. September 2026 geprüft. Die PayPal-Ratenzahlung wurde von der Redaktion mehrfach praktisch bei Einzahlungen auf Bitvavo und eToro getestet. Da PayPal Zahlungs- und Finanzierungsoptionen konten- und transaktionsabhängig freischalten kann, hat die im jeweiligen Checkout angezeigte Information Vorrang.