Zuletzt aktualisiert: 17. September 2026 · Autor: Alex Merten
OpenAI-Aktien sind heute noch nicht an der Börse handelbar – das Unternehmen ist nicht börsennotiert. Der IPO-Prozess ist zwar angestoßen: Bereits am 22. Mai 2026 reichte OpenAI eine vertrauliche S-1 bei der SEC ein, am 8. Juni 2026 bestätigte das Unternehmen dies öffentlich. Mitte September 2026 hat CEO Sam Altman einen Börsengang in diesem Jahr jedoch ausdrücklich ausgeschlossen – Finanzchefin Sarah Friar hatte intern bereits 2027 als Ziel genannt. Wer jetzt schon vom KI-Boom profitieren will, kann über börsennotierte Unternehmen wie Microsoft oder NVIDIA investieren – oder via eToro gezielt in KI-Aktien einsteigen.
Was ist OpenAI – und warum ist das Interesse so groß?
OpenAI wurde 2015 gegründet, ursprünglich als gemeinnützige Organisation. Das Ziel: KI-Entwicklung, die dem Wohl der Menschheit dient – nicht bloß dem Profit einzelner Investoren. Was damals noch nach einem akademischen Forschungsprojekt klang, hat sich zu einem der wertvollsten Technologieunternehmen der Welt entwickelt.
Der Grund kennt jeder: ChatGPT. Kein Technologieprodukt der letzten Jahrzehnte hat schneller eine Nutzerbasis aufgebaut – heute zählt die Plattform laut Unternehmensangaben rund 900 Millionen wöchentliche Nutzer. Das macht OpenAI zu einem der meistdiskutierten Börsenkandidaten weltweit.
Strukturell ist OpenAI ungewöhnlich: Neben dem ursprünglichen Nonprofit-Kern gibt es die kommerzielle Einheit OpenAI Group PBC, in die Microsoft mehrere Milliarden US-Dollar investiert hat. Diese hybride Konstruktion hat OpenAI ermöglicht, massive Kapitalmengen einzuwerben – war aber auch das größte Hindernis auf dem Weg an die Börse. Mit der Ende Oktober 2025 abgeschlossenen Umwandlung in eine Public Benefit Corporation (PBC) hat das Unternehmen seine Struktur an die Anforderungen für einen Börsengang angepasst – ein entscheidender rechtlicher Schritt, der den Weg an die Börse erst möglich macht. Die OpenAI Foundation hält dabei rund 26 Prozent an der OpenAI Group, Microsoft etwa 27 Prozent.
📊 Aktueller IPO-Status (Stand: September 2026)
OpenAI reichte bereits am 22. Mai 2026 eine vertrauliche S-1 bei der SEC ein und bestätigte dies am 8. Juni 2026 öffentlich – begleitet von Goldman Sachs und Morgan Stanley. Schon damals formulierte das Unternehmen den Zeitplan auffallend offen: Man habe sich noch nicht entschieden, wann der Börsengang erfolgen solle – „es kann eine Weile dauern“. Inzwischen ist klar: 2026 kommt der Börsengang nicht mehr. Finanzchefin Sarah Friar kündigte im August intern ein Listing 2027 an, Mitte September schloss CEO Sam Altman einen Börsengang in diesem Jahr ausdrücklich aus. Die geprüften Finanzdaten bleiben zunächst privat; die öffentliche S-1-Fassung wird erst rund 15 Tage vor dem Roadshow-Start sichtbar.
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OpenAI Börsengang 2026: Was ist bekannt?
Lange galt ein OpenAI-IPO als vage Zukunftsvision. Doch im Frühsommer 2026 ist das Thema offiziell geworden: Bereits am 22. Mai 2026 reichte OpenAI eine vertrauliche S-1 bei der SEC ein, am 8. Juni 2026 bestätigte das Unternehmen dies in einem eigenen Statement. Die Wortwahl ist dabei aufschlussreich – sinngemäß hieß es, man habe die Einreichung kürzlich vorgenommen und gehe davon aus, dass die Nachricht ohnehin durchsickere, weshalb man sie selbst öffentlich mache. Zahlreiche große US-Medien berichteten übereinstimmend. Begleitet wird der Prozess von Goldman Sachs und Morgan Stanley.
Entscheidend ist jedoch der Ton beim Zeitplan – und der war von Beginn an deutlich vorsichtiger, als die Schlagzeilen vermuten ließen. OpenAI stellte selbst klar, dass über das Timing noch nicht entschieden sei und es „eine Weile dauern“ könne. Begründung: Manche strategischen Vorhaben ließen sich als Privatunternehmen einfacher umsetzen. Die vertrauliche Einreichung sei vor allem ein Mittel, um sich die Option auf einen schnelleren Börsengang offenzuhalten – nicht eine Festlegung darauf. Inzwischen ist die Frage für dieses Jahr beantwortet: Mitte September 2026 schloss CEO Sam Altman einen Börsengang in 2026 ausdrücklich aus und begründete das mit offenen Fragen rund um die KI-Sicherheit, die OpenAI lieber als Privatunternehmen angehen wolle. Ältere Berichte über ein Fenster im September oder vierten Quartal 2026 sind damit vom Tisch – auch an Prognosemärkten wird ein OpenAI-IPO bis Jahresende 2026 nur noch mit einstelligen Wahrscheinlichkeiten gehandelt.
Hintergrund dieser Zurückhaltung ist ein bekannter interner Spannungsbogen: CEO Sam Altman hatte in der Vergangenheit auf ein zügiges Debüt gedrängt, während CFO Sarah Friar als vorsichtiger gilt und intern einen späteren Zeitpunkt – teils sogar 2027 – favorisierte, solange die Ausgaben für Rechenkapazität schneller wachsen als der Umsatz. Friar hat parallel mehrere erfahrene Kapitalmarktmanager eingestellt, darunter Cynthia Gaylor (vormals DocuSign), die die Investor Relations verantworten soll, sowie einen neuen Chief Accounting Officer. Mittlerweile hat sich Friars Linie durchgesetzt: Im August 2026 kündigte sie vor der Belegschaft an, OpenAI werde 2027 ein börsennotiertes Unternehmen sein – früher nur, wenn sich das Geschäft weiter deutlich beschleunige.
Strategisch richtet sich OpenAI zugleich neu aus. Statt allein auf Massenreichweite setzt das Unternehmen stärker auf Geschäftskunden und Produktivitätstools – ein Upgrade vom viralen Chatbot zum ernsthaften Enterprise-Werkzeug. Mehr als 40 Prozent des Umsatzes stammen inzwischen aus dem Geschäftskundenbereich. Das ist auch eine Reaktion auf den Wettbewerbsdruck: Rivale Anthropic gewinnt im Enterprise- und KI-Coding-Markt zunehmend Marktanteile und hat laut Berichten im zweiten Quartal 2026 mit über 11,5 Milliarden US-Dollar Umsatz erstmals einen bereinigten operativen Gewinn erzielt – ein zweites profitables Quartal hat das Unternehmen Investoren bereits in Aussicht gestellt. Ein Kontrast zu OpenAIs tiefroten Zahlen. Das parallele Musk-Verfahren ist hingegen kein Hindernis mehr: Eine Jury wies die Klage gegen OpenAI im Mai 2026 ab – nur wenige Tage vor der vertraulichen S-1-Einreichung.
Unsere Einschätzung: Die Entwicklungen sprechen eine klare Sprache – OpenAI hat den Prozess mit der vertraulichen S-1-Einreichung offiziell angestoßen, einen Börsengang in diesem Jahr aber inzwischen selbst abgesagt. Ein konkretes Datum gibt es weiterhin nicht; realistisch ist nach aktuellem Stand frühestens 2027 – abhängig von Marktlage, SEC-Prüfdauer und einer möglichen weiteren Finanzierungsrunde vor dem IPO. OpenAI ist dabei nur einer von drei Mega-Börsenkandidaten 2026 – und inzwischen der einzige, der dieses Jahr nicht mehr an die Börse geht: SpaceX hat seinen Handel bereits am 12. Juni 2026 aufgenommen und erreichte am ersten Handelstag eine Marktkapitalisierung von rund 2,1 Billionen US-Dollar, und Anthropic reichte seine eigene S-1 schon am 1. Juni ein und peilt Berichten zufolge ein Nasdaq-Listing ab Oktober 2026 an. Als Spekulationsobjekt ist der OpenAI-IPO hochinteressant. Als verlässliche Investitionsbasis taugt er – noch – nicht.
Bewertung, Umsatz und Risiken
Was OpenAI besonders macht, ist das Tempo seines Wachstums. Laut CFO Sarah Friar lag der annualisierte Umsatz (ARR) Ende 2025 bei rund 20 Milliarden US-Dollar und stieg bis März 2026 auf rund 25 Milliarden US-Dollar – im August 2026 waren es Berichten zufolge bereits über 40 Milliarden US-Dollar. Ein historisch beispielloses Wachstum, getragen von rund 50 Millionen Consumer-Abonnenten und mehreren Millionen Geschäftskunden. Im März 2026 schloss OpenAI zudem eine der größten privaten Finanzierungsrunden der Geschichte ab: über 100 Milliarden US-Dollar zugesagtes Kapital bei einer Post-Money-Bewertung von 852 Milliarden US-Dollar.
Doch das Bild hat eine Kehrseite. OpenAI schreibt tiefrote Zahlen. Berichten zufolge verliert das Unternehmen aktuell rund 1,22 US-Dollar für jeden US-Dollar Umsatz – das Geld fließt in Rechenkapazitäten, Mitarbeiter und die Entwicklung neuer Modelle. Die Profitabilität wird vom Unternehmen erst gegen Ende des Jahrzehnts erwartet. Genau dieser Druck, die hohe Bewertung mit belastbaren Cashflows zu unterfüttern, ist einer der Gründe, warum OpenAI beim Börsengang-Timing auf der Bremse steht. Für den späteren IPO wird inzwischen über Bewertungen von mehr als einer Billion US-Dollar gesprochen – zuletzt kursierten Berichte über eine mögliche weitere Privatrunde vor dem Börsengang, bei der Bewertungen zwischen 1,2 und 1,5 Billionen US-Dollar im Raum stehen. Entschieden ist dazu laut Unternehmensumfeld noch nichts.
| Kennzahl | Wert (Stand: September 2026) | Einordnung |
|---|---|---|
| Annualisierter Umsatz (ARR) | über 40 Mrd. $ (August 2026) | Sehr stark, rasantes Wachstum |
| Letzte Privatmarkt-Bewertung | 852 Mrd. $ (März 2026) | Eine der größten privaten Finanzierungsrunden |
| Mögliche IPO-Bewertung | über 1 Bio. $ (Pre-IPO-Runde mit 1,2–1,5 Bio. $ im Gespräch) | Würde zu den größten IPOs zählen |
| Profitabilität | Negativ (Verlust von rund 1,22 $ je 1 $ Umsatz) | Kritischer Faktor für Investoren |
| Wöchentliche Nutzer ChatGPT | 900 Mio. | Marktdominanz im Consumer-KI-Segment |
| IPO-Status | Vertrauliche S-1 (22.05.), öffentlich bestätigt (08.06.2026) | 2026 ausgeschlossen – frühestens 2027 |
Hinzu kommt der Wettbewerbsdruck: Google und vor allem Anthropic holen mit eigenen Modellen auf. Anthropic hat seine jüngste Runde bei einer Post-Money-Bewertung von 965 Milliarden US-Dollar abgeschlossen – und liegt damit über der OpenAI-Bewertung. Wer auf den OpenAI-IPO wartet, sollte zudem bedenken: Auch nach einem Börsengang kann die Aktie unter dem Ausgabepreis notieren – das zeigt die Geschichte spektakulärer Tech-IPOs.
Kaufst du dich also jetzt schon in KI-Aktien ein? Das ist die eigentlich relevante Frage.
KI-Aktien als Alternative: Die besten Optionen heute
Da OpenAI Aktien heute nicht direkt käuflich sind, lautet die strategisch sinnvollere Frage: Welche börsennotierten Unternehmen profitieren am stärksten vom KI-Boom? Die fünf relevantesten Kandidaten:
NVIDIA
Halbleiter / KI-Infrastruktur
Ohne NVIDIA-GPUs läuft kein KI-Modell der Welt – auch nicht ChatGPT. Das Unternehmen ist zur zentralen Infrastrukturschicht der KI-Industrie geworden und hat im Rahmen der jüngsten OpenAI-Runde selbst Milliarden zugesagt. Die Chips sind bei KI-Laboren weltweit ausverkauft.
Microsoft
Cloud / KI-Integration
Microsoft ist der engste Partner von OpenAI und hält rund 27 Prozent an der OpenAI Group. Über Azure nutzen Unternehmen weltweit OpenAI-Technologien – Microsoft verdient also direkt mit, ohne die Unsicherheiten eines Börsenneulings.
Alphabet (Google)
KI-Forschung / Werbung / Cloud
Alphabet ist mit Google DeepMind und Gemini ein Schwergewicht der KI-Forschung – und hält gleichzeitig einen signifikanten Anteil an Anthropic, dem direkten OpenAI-Konkurrenten. Wer bei KI breit positioniert sein will, kommt an Alphabet kaum vorbei.
Amazon (AWS)
Cloud / KI-Services
Amazon Web Services ist Marktführer im Cloud-Computing und bietet mit Bedrock eine eigene KI-Plattform für Unternehmenskunden. Amazon hat sich zudem an der jüngsten OpenAI-Runde mit Milliarden beteiligt – ein Vorteil, der im KI-Zeitalter nur größer wird.
Palantir
KI-Datenanalyse / Regierungen
Palantir ist auf die Analyse komplexer Datensätze spezialisiert und gilt als einer der profitabelsten reinen KI-Werte im US-Markt. Die Plattform AIP (Artificial Intelligence Platform) gewinnt im Unternehmens- und Regierungssektor rasch Kunden hinzu.
Redaktionelle Bewertung: Wer auf den OpenAI-IPO wartet und bis dahin untätig bleibt, verpasst möglicherweise erhebliche Kursgewinne bei bereits börsennotierten KI-Werten – zumal OpenAI einen Börsengang 2026 inzwischen selbst ausgeschlossen hat und frühestens 2027 an die Börse gehen will. Microsoft ist unserer Meinung nach der direkteste Weg, um schon heute an OpenAI teilzuhaben – ohne das IPO-Risiko. NVIDIA bleibt die reine Infrastrukturwette auf den KI-Boom insgesamt. Für sicherheitsorientierte Anleger eignen sich die etablierten Tech-Konzerne eher als ein hochspekulativer Börsenneuling.
Vergleich: KI-Aktien als OpenAI-Alternative
| Unternehmen | KI-Relevanz | OpenAI-Bezug | Risikoprofil | Auf eToro handelbar |
|---|---|---|---|---|
| NVIDIA | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Infrastrukturlieferant & Investor | Hoch | ✅ Ja |
| Microsoft | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Direktinvestor & Partner (~27 %) | Mittel | ✅ Ja |
| Alphabet | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Wettbewerber + Anthropic-Investor | Mittel | ✅ Ja |
| Amazon | ⭐⭐⭐⭐ | Cloud-Infrastruktur & Investor | Mittel | ✅ Ja |
| Palantir | ⭐⭐⭐⭐ | Kein direkter Bezug | Hoch | ✅ Ja |
| OpenAI | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Das Original | Sehr hoch (IPO-Risiko) | ❌ Noch nicht |
Wie du KI-Aktien kaufst – Schritt für Schritt
Für Privatanleger in Deutschland ist der Einstieg in KI-Aktien heute einfacher als je zuvor. Unserer Meinung nach ist eToro eine der besten Optionen für den unkomplizierten Einstieg – seit 2007 am Markt, MiCAR-lizenziert und mit über 9.000 handelbaren Aktien, einer intuitiven App und einer Mindesteinzahlung ab 50 €.
Was du beachten solltest: eToro arbeitet mit einem Spread-Modell, bei Aktien fällt zusätzlich eine Pauschale von 1 US-Dollar je Order an. Die genauen Handelskosten sind nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich – prüfe vor dem Kauf, ob du echte Aktien (Direktkauf) oder CFDs handelst, denn das hat steuerliche und regulatorische Unterschiede.
So gehst du vor:
- Konto eröffnen – kostenlos auf eToro, Verifizierung per Ausweis erforderlich
- Einzahlung – ab 50 €, per Banküberweisung, Kreditkarte oder PayPal
- Aktie suchen – z. B. „NVIDIA“, „Microsoft“ oder „Alphabet“ in der Suchleiste
- Kaufen – Betrag eingeben, Order bestätigen
- Portfolio beobachten – eToro bietet eine Benachrichtigungsfunktion für Kursbewegungen
Wer noch keine Erfahrung mit Aktien hat, kann zunächst das unbegrenzt nutzbare Demokonto mit 100.000 $ virtuellem Kapital ausprobieren – ohne echtes Geld einzusetzen. Praktisch: Wer ohnehin ein Depot für den OpenAI-IPO oder andere Tech-Börsengänge vorbereiten will, kann es schon heute kostenlos einrichten.
Bei Investitionen ist Ihr Kapital gefährdet. Es können steuerliche Verpflichtungen entstehen. eToro ist eine Multi-Asset-Investmentplattform.
Fazit: Jetzt positionieren – oder auf den IPO warten?
OpenAI Aktien kaufen – direkt – geht heute noch nicht. Aber die Frage, ob man auf den IPO warten oder jetzt schon über Umwege in das KI-Thema einsteigen soll, lässt sich klarer beantworten als es scheint.
Der OpenAI-Börsengang ist 2026 zwar ein gutes Stück konkreter geworden: Am 22. Mai reichte das Unternehmen eine vertrauliche S-1 ein und machte dies am 8. Juni 2026 öffentlich. Einen Börsengang in diesem Jahr hat OpenAI inzwischen aber ausdrücklich ausgeschlossen – die Finanzchefin nennt 2027 als Ziel, ein festes Datum gibt es nicht. Hinzu kommt: OpenAI ist noch nicht profitabel, und Bewertungsziele von über einer Billion US-Dollar lassen wenig Spielraum für Enttäuschungen. Spektakuläre Tech-IPOs enden nicht immer mit spektakulären Kursgewinnen für Erstzeichner.
Die Alternative ist pragmatisch: Microsoft ist heute schon der engste OpenAI-Partner und profitiert direkt vom ChatGPT-Erfolg. NVIDIA ist die Infrastrukturschicht hinter dem gesamten KI-Boom. Beide Aktien sind auf eToro handelbar – schon ab kleinen Beträgen. Wer das gesamte Feld der KI- und Tech-Mega-IPOs 2026 im Blick behalten will, findet bei uns auch ausführliche Ratgeber zum SpaceX-Börsengang und zur Anthropic-Aktie.
Sobald OpenAI seinen Börsengang vollzieht und auf eToro handelbar ist, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren.
Häufige Fragen zu OpenAI Aktien kaufen
Kann ich OpenAI Aktien heute kaufen?
Wann kommt die OpenAI Aktie an die Börse?
Was ist die erwartete Bewertung beim OpenAI IPO?
Wie kann ich heute schon in ChatGPT investieren?
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