OpenAI Aktien kaufen 2026: Börsengang, Bewertung & Alternativen

📅 Zuletzt aktualisiert: Juni 2026 · Autor: Alex Merten

KI-Aktien · OpenAI · Börsengang 2026

OpenAI Aktien kaufen – vom ChatGPT-Hype profitieren

OpenAI-Aktien sind heute noch nicht an der Börse handelbar – das Unternehmen ist nicht börsennotiert. Doch der Börsengang ist greifbar nah: Am 22. Mai 2026 hat OpenAI seinen IPO-Prospekt vertraulich bei der SEC eingereicht, begleitet von Goldman Sachs und Morgan Stanley. CEO Sam Altman peilt ein Börsendebüt bereits für das vierte Quartal 2026 an, möglichst schon im September. Wer jetzt schon vom KI-Boom profitieren will, kann über börsennotierte Unternehmen wie Microsoft oder NVIDIA investieren – oder via eToro gezielt in KI-Aktien einsteigen.

22. Mai 2026Vertrauliche S-1 eingereicht
852 Mrd.–1 Bio. $Angestrebte IPO-Bewertung
Q4 2026Geplantes Listing-Fenster

Was ist OpenAI – und warum ist das Interesse so groß?

OpenAI wurde 2015 gegründet, ursprünglich als gemeinnützige Organisation. Das Ziel: KI-Entwicklung, die dem Wohl der Menschheit dient – nicht bloß dem Profit einzelner Investoren. Was damals noch nach einem akademischen Forschungsprojekt klang, hat sich zu einem der wertvollsten Technologieunternehmen der Welt entwickelt.

Der Grund kennt jeder: ChatGPT. Kein Technologieprodukt der letzten Jahrzehnte hat schneller eine Nutzerbasis aufgebaut – heute zählt die Plattform laut Unternehmensangaben rund 900 Millionen wöchentliche Nutzer. Das macht OpenAI zu einem der meistdiskutierten Börsenkandidaten weltweit.

Strukturell ist OpenAI ungewöhnlich: Neben dem ursprünglichen Nonprofit-Kern gibt es die kommerzielle Einheit OpenAI Group PBC, in die Microsoft mehrere Milliarden US-Dollar investiert hat. Diese hybride Konstruktion hat OpenAI ermöglicht, massive Kapitalmengen einzuwerben – war aber auch das größte Hindernis auf dem Weg an die Börse. Mit der Ende Oktober 2025 abgeschlossenen Umwandlung in eine Public Benefit Corporation (PBC) hat das Unternehmen seine Struktur an die Anforderungen für einen Börsengang angepasst – ein entscheidender rechtlicher Schritt, der den Weg an die Börse erst möglich macht. Die OpenAI Foundation hält dabei rund 26 Prozent an der OpenAI Group, Microsoft etwa 27 Prozent.

📊 Aktueller IPO-Status (Juni 2026) OpenAI hat seinen IPO-Prospekt am 22. Mai 2026 vertraulich bei der SEC eingereicht – begleitet von Goldman Sachs und Morgan Stanley. CEO Sam Altman drängt auf ein Börsendebüt im vierten Quartal 2026, möglichst schon im September; CFO Sarah Friar gilt als zurückhaltender. Die Details des Prospekts bleiben bei einer vertraulichen Einreichung zunächst privat – die öffentliche S-1-Fassung wird erst rund 15 Tage vor dem Roadshow-Start sichtbar.
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OpenAI Börsengang 2026: Was ist bekannt?

Lange galt ein OpenAI-IPO als vage Zukunftsvision. Doch im Frühjahr 2026 haben sich die Signale dramatisch verdichtet. Am 22. Mai 2026 reichte OpenAI einen Entwurf seines IPO-Prospekts vertraulich bei der SEC ein – begleitet von Goldman Sachs und Morgan Stanley. CNBC, Reuters, Bloomberg, Fortune und Axios bestätigten die Einreichung übereinstimmend. Damit ist der Börsengang vom Gerücht zur konkreten, offiziell angelaufenen Vorbereitung geworden.

Ein interner Konflikt prägt dabei den Zeitplan: CEO Sam Altman drängt auf ein schnelles Börsendebüt – möglichst bereits im September 2026, mit einem Listing-Fenster im vierten Quartal. CFO Sarah Friar gilt dagegen als vorsichtiger und hat intern auf einen späteren Zeitpunkt gedrängt, solange die Ausgaben für Rechenkapazität weiter schneller wachsen als der Umsatz. Friar hat parallel mehrere erfahrene Kapitalmarktmanager eingestellt, darunter Cynthia Gaylor, ehemalige CFO bei DocuSign, die künftig die Investor Relations verantworten soll.

Strategisch richtet sich OpenAI neu aus. Statt allein auf Massenreichweite setzt das Unternehmen künftig stärker auf Geschäftskunden und Produktivitätstools – ein Upgrade vom viralen Chatbot zum ernsthaften Enterprise-Werkzeug. Mehr als 40 Prozent des Umsatzes stammen inzwischen aus dem Geschäftskundenbereich. Das ist auch eine Reaktion auf den Wettbewerbsdruck: Rivale Anthropic gewinnt im Enterprise- und KI-Coding-Markt zunehmend Marktanteile.

Den enormen Ausgabenplänen – allein für Recheninfrastruktur sind über mehrere Jahre dreistellige Milliardenbeträge eingeplant – stehen rasant steigende Einnahmen gegenüber. Trotzdem gilt: Die geprüften Zahlen werden erst mit der öffentlichen S-1-Fassung rund 15 Tage vor der Roadshow sichtbar. Mehrere Variablen könnten den Zeitplan ins Jahr 2027 verschieben – etwa ein Markteinbruch, die übliche SEC-Prüfdauer von 60 bis 90 Tagen oder regulatorische Fragen rund um die PBC-Struktur. Das parallele Musk-Verfahren ist hingegen kein Hindernis mehr: Eine Jury wies die Klage gegen OpenAI im Mai 2026 ab.

Unsere Einschätzung: Die Entwicklungen sprechen eine klare Sprache – OpenAI will an die Börse, und mit der vertraulichen S-1-Einreichung vom 22. Mai 2026 ist der Prozess offiziell angelaufen. Ob der IPO aber tatsächlich noch im September 2026 kommt, hängt von mehreren Faktoren ab: der Marktlage, der SEC-Prüfdauer, dem internen Tempo-Streit zwischen Altman und Friar sowie der Frage, ob OpenAI einen glaubwürdigen Pfad zur Profitabilität vorweisen kann. OpenAI ist dabei nur einer von drei Mega-Börsenkandidaten 2026 – auch SpaceX (Erstnotiz für den 12. Juni 2026 angesetzt) und Anthropic (eigene S-1 am 1. Juni eingereicht, IPO-Ziel Oktober 2026) stehen im selben Rampenlicht. Als Spekulationsobjekt ist der OpenAI-IPO hochinteressant. Als verlässliche Investitionsbasis taugt er – noch – nicht.

Bewertung, Umsatz und Risiken

Was OpenAI besonders macht, ist das Tempo seines Wachstums. Laut CFO Sarah Friar lag der annualisierte Umsatz (ARR) Ende 2025 bei rund 20 Milliarden US-Dollar und stieg bis März 2026 auf rund 25 Milliarden US-Dollar – ein historisch beispielloses Wachstum, getragen von rund 50 Millionen Consumer-Abonnenten und mehreren Millionen Geschäftskunden. Im März 2026 schloss OpenAI zudem eine der größten privaten Finanzierungsrunden der Geschichte ab: 122 Milliarden US-Dollar zugesagtes Kapital bei einer Post-Money-Bewertung von 852 Milliarden US-Dollar.

Doch das Bild hat eine Kehrseite. OpenAI schreibt tiefrote Zahlen. Berichten zufolge verliert das Unternehmen aktuell rund 1,22 US-Dollar für jeden US-Dollar Umsatz – das Geld fließt in Rechenkapazitäten, Mitarbeiter und die Entwicklung neuer Modelle. Die Profitabilität wird vom Unternehmen erst gegen Ende des Jahrzehnts erwartet. Für den IPO kursieren Bewertungsziele in einer Spanne von 852 Milliarden bis über eine Billion US-Dollar – abhängig von Marktlage und Bookbuilding.

Kennzahl Wert (Stand: Juni 2026) Einordnung
Annualisierter Umsatz (ARR)ca. 25 Mrd. $Sehr stark, rasantes Wachstum
Letzte Privatmarkt-Bewertung852 Mrd. $ (März 2026)Eine der größten privaten Finanzierungsrunden
Mögliche IPO-Bewertung852 Mrd. – über 1 Bio. $Würde zu den größten IPOs zählen
ProfitabilitätNegativ (Verlust von rund 1,22 $ je 1 $ Umsatz)Kritischer Faktor für Investoren
Wöchentliche Nutzer ChatGPT900 Mio.Marktdominanz im Consumer-KI-Segment
IPO-StatusVertrauliche S-1 eingereicht (22.05.2026)Listing-Fenster Q4 2026, Ziel September

Hinzu kommt der Wettbewerbsdruck: Google und vor allem Anthropic holen mit eigenen Modellen auf. Anthropic hat seine Series-H-Runde bei einer Post-Money-Bewertung von 965 Milliarden US-Dollar abgeschlossen – und liegt damit über der OpenAI-Bewertung. Wer auf den OpenAI-IPO wartet, sollte zudem bedenken: Auch nach einem Börsengang kann die Aktie unter dem Ausgabepreis notieren – das zeigt die Geschichte spektakulärer Tech-IPOs.

Kaufst du dich also jetzt schon in KI-Aktien ein? Das ist die eigentlich relevante Frage.

KI-Aktien als Alternative: Die besten Optionen heute

Da OpenAI Aktien heute nicht direkt käuflich sind, lautet die strategisch sinnvollere Frage: Welche börsennotierten Unternehmen profitieren am stärksten vom KI-Boom? Die fünf relevantesten Kandidaten:

Halbleiter / KI-Infrastruktur
Ohne NVIDIA-GPUs läuft kein KI-Modell der Welt – auch nicht ChatGPT. Das Unternehmen ist zur zentralen Infrastrukturschicht der KI-Industrie geworden und hat im Rahmen der jüngsten OpenAI-Runde selbst Milliarden zugesagt. Die Chips sind bei KI-Laboren weltweit ausverkauft.
Marktführer GPUsGründung: 1993Risikoklasse: hoch
Cloud / KI-Integration
Microsoft ist der engste Partner von OpenAI und hält rund 27 Prozent an der OpenAI Group. Über Azure nutzen Unternehmen weltweit OpenAI-Technologien – Microsoft verdient also direkt mit, ohne die Unsicherheiten eines Börsenneulings.
OpenAI-PartnerGründung: 1975Risikoklasse: mittel
KI-Forschung / Werbung / Cloud
Alphabet ist mit Google DeepMind und Gemini ein Schwergewicht der KI-Forschung – und hält gleichzeitig einen signifikanten Anteil an Anthropic, dem direkten OpenAI-Konkurrenten. Wer bei KI breit positioniert sein will, kommt an Alphabet kaum vorbei.
DeepMind / GeminiGründung: 1998Risikoklasse: mittel
Cloud / KI-Services
Amazon Web Services ist Marktführer im Cloud-Computing und bietet mit Bedrock eine eigene KI-Plattform für Unternehmenskunden. Amazon hat sich zudem an der jüngsten OpenAI-Runde mit Milliarden beteiligt – ein Vorteil, der im KI-Zeitalter nur größer wird.
Cloud-MarktführerGründung: 1994Risikoklasse: mittel
KI-Datenanalyse / Regierungen
Palantir ist auf die Analyse komplexer Datensätze spezialisiert und gilt als einer der profitabelsten reinen KI-Werte im US-Markt. Die Plattform AIP (Artificial Intelligence Platform) gewinnt im Unternehmens- und Regierungssektor rasch Kunden hinzu.
Profitabel seit 2023Gründung: 2003Risikoklasse: hoch
Redaktionelle Bewertung: Wer auf den OpenAI-IPO wartet und bis dahin untätig bleibt, verpasst möglicherweise erhebliche Kursgewinne bei bereits börsennotierten KI-Werten. Microsoft ist unserer Meinung nach der direkteste Weg, um schon heute an OpenAI teilzuhaben – ohne das IPO-Risiko. NVIDIA bleibt die reine Infrastrukturwette auf den KI-Boom insgesamt. Für sicherheitsorientierte Anleger eignen sich die etablierten Tech-Konzerne eher als ein hochspekulativer Börsenneuling.

Vergleich: KI-Aktien als OpenAI-Alternative

Unternehmen KI-Relevanz OpenAI-Bezug Risikoprofil Auf eToro handelbar
NVIDIA⭐⭐⭐⭐⭐Infrastrukturlieferant & InvestorHoch✅ Ja
Microsoft⭐⭐⭐⭐⭐Direktinvestor & Partner (~27 %)Mittel✅ Ja
Alphabet⭐⭐⭐⭐⭐Wettbewerber + Anthropic-InvestorMittel✅ Ja
Amazon⭐⭐⭐⭐Cloud-Infrastruktur & InvestorMittel✅ Ja
Palantir⭐⭐⭐⭐Kein direkter BezugHoch✅ Ja
OpenAI⭐⭐⭐⭐⭐Das OriginalSehr hoch (IPO-Risiko)❌ Noch nicht

Wie du KI-Aktien kaufst – Schritt für Schritt

Für Privatanleger in Deutschland ist der Einstieg in KI-Aktien heute einfacher als je zuvor. Unserer Meinung nach ist eToro eine der besten Optionen für den unkomplizierten Einstieg – mit über 5.500 handelbaren Aktien, einer intuitiven App und einer Mindesteinzahlung ab 50 €.

Was du beachten solltest: eToro arbeitet mit einem Spread-Modell. Die genauen Handelskosten sind nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich – prüfe vor dem Kauf, ob du echte Aktien (Direktkauf) oder CFDs handelst, denn das hat steuerliche und regulatorische Unterschiede.

So gehst du vor:

  1. Konto eröffnen – kostenlos auf eToro, Verifizierung per Ausweis erforderlich
  2. Einzahlung – ab 50 €, per Banküberweisung, Kreditkarte oder PayPal
  3. Aktie suchen – z. B. „NVIDIA", „Microsoft" oder „Alphabet" in der Suchleiste
  4. Kaufen – Betrag eingeben, Order bestätigen
  5. Portfolio beobachten – eToro bietet eine Benachrichtigungsfunktion für Kursbewegungen

Wer noch keine Erfahrung mit Aktien hat, kann zunächst das unbegrenzt nutzbare Demokonto mit 100.000 $ virtuellem Kapital ausprobieren – ohne echtes Geld einzusetzen. Praktisch: Wer ohnehin ein Depot für den OpenAI-IPO oder den näher gerückten SpaceX-Börsengang vorbereiten will, kann es schon heute kostenlos einrichten.

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Fazit: Jetzt positionieren – oder auf den IPO warten?

OpenAI Aktien kaufen – direkt – geht heute noch nicht. Aber die Frage, ob man auf den IPO warten oder jetzt schon über Umwege in das KI-Thema einsteigen soll, lässt sich klarer beantworten als es scheint.

Der OpenAI-Börsengang ist 2026 deutlich wahrscheinlicher geworden: Die vertrauliche S-1 ist seit dem 22. Mai 2026 eingereicht, das Management treibt das Thema – allen voran Sam Altman, der ein Debüt im vierten Quartal anstrebt. Gleichzeitig ist OpenAI noch nicht profitabel, und Bewertungsziele bis über eine Billion US-Dollar lassen wenig Spielraum für Enttäuschungen. Spektakuläre Tech-IPOs enden nicht immer mit spektakulären Kursgewinnen für Erstzeichner.

Die Alternative ist pragmatisch: Microsoft ist heute schon der engste OpenAI-Partner und profitiert direkt vom ChatGPT-Erfolg. NVIDIA ist die Infrastrukturschicht hinter dem gesamten KI-Boom. Beide Aktien sind auf eToro handelbar – schon ab kleinen Beträgen. Wer das gesamte Feld der KI- und Tech-Mega-IPOs 2026 im Blick behalten will, findet bei uns auch ausführliche Ratgeber zum SpaceX-Börsengang und zur Anthropic-Aktie.

Sobald OpenAI seinen Börsengang vollzieht und auf eToro handelbar ist, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren.

Häufige Fragen zu OpenAI Aktien kaufen

Kann ich OpenAI Aktien heute kaufen?

Nein. OpenAI ist derzeit nicht börsennotiert. Ein direkter Kauf von OpenAI-Aktien ist für Privatanleger nicht möglich. Das Unternehmen hat jedoch am 22. Mai 2026 eine vertrauliche IPO-Einreichung bei der SEC vorgenommen.

Wann kommt die OpenAI Aktie an die Börse?

Ein offizielles Datum steht noch nicht fest. CEO Sam Altman peilt ein Börsendebüt im vierten Quartal 2026 an, möglichst schon im September. OpenAI hat die vertrauliche S-1 am 22. Mai 2026 mit Goldman Sachs und Morgan Stanley eingereicht – die öffentliche S-1-Fassung wird aber erst rund 15 Tage vor der Roadshow sichtbar, und der Zeitplan könnte sich ins Jahr 2027 verschieben.

Was ist die erwartete Bewertung beim OpenAI IPO?

Die letzte private Bewertung lag bei 852 Milliarden US-Dollar (Finanzierungsrunde März 2026). Für den IPO kursieren Bewertungsziele in einer Spanne von 852 Milliarden bis über eine Billion US-Dollar – das würde den OpenAI-Börsengang zu einem der größten der Geschichte machen.

Wie kann ich heute schon in ChatGPT investieren?

Direkt in ChatGPT investieren geht nicht. Indirekt profitierst du jedoch über Microsoft – das Unternehmen ist Großinvestor von OpenAI und integriert ChatGPT in seine Azure-Cloud-Plattform. Microsoft-Aktien sind über Broker wie eToro handelbar.

Welche KI-Aktien sind die besten Alternativen zu OpenAI?

Die relevantesten Alternativen sind: Microsoft (direkter OpenAI-Partner), NVIDIA (KI-Infrastruktur und Investor), Alphabet/Google (eigene KI-Modelle, Anthropic-Investor), Amazon (AWS Cloud und Investor) und Palantir (KI-Datenanalyse). Alle fünf sind auf eToro handelbar.

Ist OpenAI profitabel?

Nein, derzeit nicht. OpenAI hat zwar einen annualisierten Umsatz von rund 25 Milliarden US-Dollar erreicht, verliert aber Berichten zufolge rund 1,22 US-Dollar für jeden US-Dollar Umsatz. Profitabilität wird erst gegen Ende des Jahrzehnts erwartet.

Wie unterscheidet sich der OpenAI-IPO von SpaceX und Anthropic?

Alle drei zählen zu den größten Börsenkandidaten 2026. SpaceX ist am weitesten: Die Erstnotiz an der Nasdaq ist für den 12. Juni 2026 angesetzt (Ticker SPCX). Anthropic hat am 1. Juni 2026 eine eigene vertrauliche S-1 eingereicht und peilt Oktober 2026 an. OpenAI hat seine S-1 am 22. Mai 2026 eingereicht und strebt das vierte Quartal 2026 an. Details findest du in unseren Ratgebern zur SpaceX-Aktie und zur Anthropic-Aktie.

Wo kann ich OpenAI Aktien kaufen, sobald der Börsengang kommt?

Bei einem US-Börsengang wäre OpenAI voraussichtlich über Broker wie eToro handelbar, die US-Aktien in ihr Angebot aufnehmen. eToro listet neue Aktien in der Regel zeitnah nach dem IPO. Dieser Artikel wird aktualisiert, sobald OpenAI börsenfähig ist.

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Alex Merten

Autor / Redakteur

Alex Merten hat Wirtschaftswissenschaften mit Fokus auf Geldpolitik und digitale Märkte studiert. Seit mehr als 5 Jahren analysiert er die Entwicklungen im Krypto- und Finanzsektor und beschäftigt sich besonders mit der Rolle von Bitcoin in einem globalen Marktumfeld. Neben makroökonomischen Einschätzungen liegt sein Fokus auf datenbasierten Kursprognosen, Marktanalysen und verständlich aufbereiteten Infografiken. Neben seiner Tätigkeit auf boersen-parkett.de veröffentlicht er auch Beiträge auf cryptonews.com und 99bitcoins.com. Bei seiner Arbeit legt er besonderen Wert auf Faktentreue, Relevanz und eine klare Einordnung des täglichen Marktgeschehens. · Redaktionsrichtlinien

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